Naja, getreten nicht gerade, eher gespielt. Sehr gut gespielt.

Hier mal ein nettes Video eine begnadeten Musikers:

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Was bedeutet das Ergebnis der letzten Innenministerkonferenz denn jetzt für Journalisten? Bundeseinheitlicher Presseausweis war der Name des Tagesordnungspunktes, der seit langer Zeit durch die verschiedenen Gremienwelten in Deutschland “geistert”. Jetzt das Ergebnis. Hier ein Auszug:

“Die IMK bedauert, dass die mit ihrem Beschluss vom 1. Juni 2007 von den Verbänden (Journalisten- und Verlegerorganisationen) erbetene Einigung nicht zustande gekommen ist.”

In dem Beschluss vom 1.Juni 2007 stand folgendes:

“Die IMK hält weiterhin (auf der Grundlage des Beschlusses der IMK vom 13./14. Mai 1993) einen bundeseinheitlichen Presseausweis – ausgegeben durch Journalisten- Verlegerorganisationen – für wünschenswert.”

Wie ist denn jetzt die Zukunft?

Wie unterscheide ich den Journalisten, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, von dem der nur ein “cooles” Foto aus Neugier machen möchte?

Kann das mal ein Journalist hier erläutern? Gibt jetzt jeder (vielleicht sogar selbsternannte) Verband seine eigenen Presseausweise aus? Gibt es demnächst den Presseausweis zum Ausschneiden in den großen Tageszeitungen? Akkreditierte Leserreporter? Oder sogar akkreditierte Blogger? ;-)

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Mal ganz davon abgesehen ob Dsungarische Hamster überhaupt mit einem Handy telefonieren oder einem Funkgerät funken könnten, gesundheitlich bestehen keine Bedenken soweit ich das richtig verstehe, sie nehmen nur zu! Aber was haben solche Hamster mit Polizei zu tun?

EMV heißt das Zauberwort. Die elektromagntische Verträglichkeit spielt bei der Polizei eine große Rolle. Bevor irgendwelche Dinge an die Menschen gelassen werden, müssen sie zahlreiche Prüfungen über sich ergehen lassen. Funkgeräte strahlen genau wie Handys, und das untersuchen dann Labore (u.ä.).

Hier mal eine nette Formulierung:

“Bei dieser Studie wurden Dsungarische Hamster in drei verschiedenen Versuchsansätzen einem 383 MHz TETRA-, einem 900 MHz GSM- oder 1800 MHz GSM-Feld ausgesetzt (je Versuchsansatz 120 Tiere exponiert und scheinexponiert). In der Publikation von Lerchl et al.; Effects of mobile phone electromagnetic fields at nonthermal SAR values on melatonin and body weight of Djungarian hamsters (Phodopus sungorus); J. Pineal Res. 2007 (Abstract) werden die Ergebnisse der Auswertung des Melatoningehalts im Blutserum und des Gewichts von Gehirn, Nieren, Leber und Hoden zusammengefasst. Es ergaben sich hierfür keine Unterschiede zwischen exponierten und nicht exponierten Tieren. Jedoch führten die 383 MHz- und die 900 MHz-, nicht aber die 1800 MHz-Exposition, zu signifikant erhöhten Gewichtszunahmen der exponierten Tiere im Vergleich zu den nicht exponierten Tieren (vorübergehend bis zu 4% bei 383 MHz bzw. dauerhaft bis zu 6% bei 900 MHz). Die Autoren vermuten Änderungen im Stoffwechselumsatz aufgrund der Feldexposition. Die jetzt publizierten Daten sind Teilergebnisse einer von der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF; www.fgf.de; gemeinnütziger Verein, der offenen Fragen der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder auf Mensch und Umwelt nachgeht, Forschungsvorhaben zu diesem Thema finanziert und die Öffentlichkeit umfassend über den Stand der Wissenschaft informiert) geförderten Studie, in deren Rahmen auch mögliche Feldeinflüsse auf Zellen und Pinealorgane der Hamster untersucht wurden. (Quelle: PTI bzw FGF)

Ich sag nur… die armen Hamster.

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Man könnte einfach sagen der jüngste Bruder von Ernst und Erwin. (kleiner Insider)

Ganz einfach ist es die Bezeichnung für ein Polizeiprojekt. BernD steht für:

Beschaffung einer neuen Dienstbekleidung

Wundert euch nicht, wenn euch in Bielefeld, Krefeld, Mettmann und im Innenministerium demnächst (oder sagen wir, in der nächsten Zeit) Polizisten aus NRW in blauer Uniform entgegen treten. Die Polizei NRW testet ab sofort.

Wer ins Detail einsteigen möchte, im Internet oder als PDF, alles ist vorhanden. Viele schöne Bilder, viel Hintergrundwissen und Interessantes rund um das Thema Materialien, Farben und Funktionen.

PS: Mich gibt’s dann jetzt auch in blauer Uniform. ;-)

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Die deutsche Polizei nutzt die ihr zustehenden Sonder- und Wegerechte aus §35 und 38 StVO. Das so genannte Martinshorn in Verbindung mit blauem Blinklicht einzusetzen ist immer eine Entscheidung die andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt und erfordert extreme Vorsicht. In den Paragraphen sind Formulierungen enthalten wie:

“darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten”

oder

“Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen”.

Ich weiss ja nicht ob es eine irakische Sraßenverkehrsordnung gibt und was die zu Militär und Sonderrecht aussagt, aber die Fahrweise ist selbst bei Youtube umstritten. Mag auch sein dass das Auto einfach zu groß ist um “vernünftig” durchzukommen. Alleine der Fahrweise wegen könnte man sagen es ist Krieg.

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Ich bin ja nicht immer online. Trotz UMTS und co bietet doch gerade das Bahnfahren einige Probleme mit dem Thema always connected und immer und überall bloggen zu können. Auf der Suche nach einer Möglichkeit zeigte mir mein Kollege Andreas eine elegante und ausgereifte Lösung.

Windows Live Writer

Den hatte ich mal irgendwann in der Betaphase getestet, da haben mich aber die Features nicht so vom Hocker gehauen (oder ich habe nicht ausgiebig genug getestet). Aber inzwischen ist der richtig erwachsen geworden.

Bei Wordpress stört mich immer das kleine Textfenster und der Einbau von Fotos ist mir zu kompliziert. Und was bietet Windows? KOMFORT! Einen echten Editor, den ich nicht lange konfigurieren muss, der sofort meinen Blog erkennt. Ich möchte jetzt hier keine Werbeeinblendung für den Live Writer machen, aber… schaut ihn euch mal an… Wenn ihr Windows habt. ;-)

In zwei Tagen im tiefsten Sauerland (noch nicht mal vernünftigen Handyempfang, geschweige denn UMTS und 18 Euro für WLAN am Tag fand ich doch was teuer) habe ich das Tool echt zu schätzen gelernt! Schön offline bloggen und beim nächsten mal online gehen wird alles auf meinen Server bzw. zu Wordpress kopiert.

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Der Franz ist was älter als ich…. Mich gibt es nun auch seit einem Jahr. K11 hat Geburtstag. Genau vor einem Jahr wurde der erste Blogeintrag auf k11.de/blog veröffentlicht.

  • Was hat mich bewegt?
  • Warum blogge ich immer noch?
  • Blogge ich weiter?

Den Anstoß zum Bloggen hat mein erster Barcamp Besuch beim Barcamp in Köln gegeben. Danach habe ich einfach losgelegt. Ohne lange darüber nachzudenken oder abzuwägen wer das denn lesen könnte und ob es sich “lohnt”. Manchmal schreibe ich Blogeinträge auch nur weil MICH das Thema interessiert und nicht weil diverse Nachrichtenagenturen gerade über dieses Thema berichten.

Der Blog ist ein wenig auch mein persönliches Internetarchiv, Themen die mich bewegt haben finde ich nach einem Jahr auch noch wieder. Oder kann jetzt sagen… Hey, das habe ich vor einem Jahr schon geschrieben.

Natürlich ist das Bloggen für mich eine Gratwanderung. Blogger, Polizist, Mensch, Angehöriger eines Innenministeriums und Wähler unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Der Dienst bringt natürlich viele Sachverhalte und Erkenntnisse mit, die sich wunderbar auch in einem Blog lesen würden, die anderen Bloggern Futter für Gegendarstellungen oder Unterstützung bieten würden. Aber ich habe einen Eid geschworen und muss mich auch in meiner Freizeit an Recht und Gesetz halten. Und noch mehr, die außerdienstliche Wohlverhaltenspflicht, die ich für sehr sinnvoll erachte, möchte, dass ich mich auch außerhalb des Dienstes so verhalte wie man das von einem Polizisten erwarten kann.

Nach einem Jahr bloggen muss ich sagen: Es macht immer noch Spaß. Klar bin ich einigen auch auf die Füße getreten, dafür entschuldige ich mich natürlich in aller Form, das ist nie persönlich gemeint, aber ich möchte mit manchen Artikeln auch mal wachrütteln, zum Nachdenken anregen oder bewusst mal eine Gegenposition einnehmen. Mainstream und aalglatt ist doch langweilig. Man braucht doch was an dem man sich reiben kann, oder ?

K11 geht weiter, mit einer unregelmäßigen Regelmäßigkeit, ich blogge nicht der Statistik wegen sondern wenn ich gerade mal ein Thema habe was mich bewegt. Auch wenn mal wieder mein Provider gehackt wird und meine Sicherung futsch ist, es geht weiter.

Und ich kann Franz nur zustimmen, seit ich blogge habe ich viele interessante und nette Menschen kennen gelernt (egal ob offline oder online), lese auch selber vermehrt Blogs und finde Barcamps und pl0gbar toll! Jedem der mich fragt ob sich bloggen für ihn lohnt sage ich nur: JA!

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Nein, nicht in Deutschland. Leider nicht.

Holland und Belgien machen uns was vor. Blinde Menschen haben ein wesentlich besser ausgeprägtes oder besser trainiertes Gehör. Das machen sich Holland und Belgien zu nutze und setzen blinde Menschen im Ermittlungsbereich dort ein wo es auf Töne ankommt.

In Belgien sind es Ronald Adriaenssens, Sacha Van Loo und Kurt Van Raefelghem die ihre sehenden Kollegen z.B. bei Telefonüberwachungen unterstützen. Der holländische Begriff “afluisteraars” gefällt mir ja ganz gut, ein deutsches Pendant ist mir noch nicht eingefallen.

Ich begrüße ausserordentlich dass man behinderte Menschen nicht nur eingestellt werden weil man eine gesetzliche Quote zu erfüllen hat, sondern dass man sie aufgrund ihrer Fähigkeiten und Qualifikationen einstellt! Die Polizei NRW beschäftigt übrigens über 2500 Menschen mit mindestens 50% Behinderungsgrad und liegt (im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern) über der gesetzlichen Quote.

Auch in diesen sehr speziellen Bereichen der “Audioermittlung” die ganz speziellen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern ist eigentlich naheliegend. Man muss nur auf die Idee kommen!

Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass z.B. gehörlose Menschen im Bereich Lippenablesen eingesetzt werden. Ist zwar ein umstrittenes Thema, aber ein Pilotprojekt wäre es wert.

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Seit 1995 bin ich nicht rosa, sondern roter Kunde bei einem Mobilfunkanbieter meines Vertrauens. Und den möchte ich auch nicht wechseln. Also habe ich lange überlegt wie meine Alternative aussehen könnte. Eine Alternative muss eigentlich mehr bieten und günstiger sein. Mein aktuelles Handy / PDA, ein Fujitsu Siemens Pocket Loox T 830, leistet gute Dienste, hat aber einen Nachteil. Ist nicht gerade das hübscheste und verschmutzt schnell. Abgesehen davon ist die Verarbeitung billiges Plastik. Nicht gerade hochwertig für das Geld.

Wichtige Voraussetzung für mich: Synchronisierung über Active Sync mit Outlook im Büro! Somit fallen schon viel flach. Ich bin ja bekennender PC Nutzer, Microsoft Kunde und habe seit über einem Jahr Windows Vista (ohne Probleme!) im Einsatz. ;-)

Auf der Suche nach was schickem, was nebenbei noch UMTS und auch WLAN beherrscht, eine Kamera hat und nicht zu groß ist, fiel ich erst mal auf die Ankündigung des Meizu MiniOne herein, von dem ich nicht glaube dass es auf den deutschen Markt kommen wird. Ist mir auch zu sehr nachgemacht, sowas mag ich nicht….

Irgendwie wurde mir dann von Vodafone das QBowl als Alternative angeboten. 399 Euro und eine echte Flatrate für alles für 99,95 monatlich. Gut, für Vieltelefonierer ein sehr interessanter Tarif, aber so viel telefoniere ich dann doch nicht. Diesen Tarif gibt es übrigens nur mit dem QBowl.

Ist für mich aber keine Alternative, da ich kein Freund von sich bewegenden Teilen an Handys bin. Klappen oder Schieben ist nicht mein Ding. Nach einigem Suchen fand ich dann versteckt das LG KS 20. Schick. Klein (keine 10 cm), flach, macht sich auch in der Hemdtasche gut, zieht einen nicht an den Boden (unter 100 Gramm) und erfüllt alle meine Bedürfnisse. Jetzt kommt der Praxistest, ich bin mal gespannt. Die ersten drei Tage waren zu meiner vollen Zufriedenheit! Auf den ersten Blick fallen folgende Punkte auf:

  • wertiges Gehäuse
  • großes klares Display
  • keine Dockingstation oder zweites USB Kabel
  • keine Hülle oder Tasche
  • auf das Branding hätte ich gut verzichten können…

Ich hoffe dass mein LG nicht so schadstoffbelastet ist wie das IPhone.

LG KS 20

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Das ist doch die Nachricht des Tages. Christiane Link wird von der Deutschen Welle für www.behindertenparkplatz.de als Best Weblog  (deutschsprachig) ausgezeichnet. Da freue ich mich. Einer meiner absoluten Lieblingsblogs, erfrischend anders, direkt, bissig und lebensnah geschrieben!

Heute noch mit Franz, Robert und Oliver darüber (bzw. über den Gehörlosblog) hin und hergemailt dass Christianes Forderung nach barrierefreieren Barcamps Dampf bekommen muss und jetzt lese ich von Markus (vor Sperrfrist der Presse ;-) ) dass sie gewonnen hat.

Im Namen der Polizei (ich erdreiste mich einfach mal…) meinen allerherzlichsten Glückwunsch. Ich freue mich dich zu kennen! Jetzt kann ich mich ja outen… habe auch für dich gestimmt! ;-)

Screenshot vom Behindertenparkplatz

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