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	<title>K11 &#187; Barcamp</title>
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	<description>K11 - Polizei und Internet</description>
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		<title>Twitternde Polizisten?</title>
		<link>http://k11.de/blog/2009/06/17/twitterende-polizisten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[#bcc3]]></category>
		<category><![CDATA[LBG]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll ich während der Arbeitszeit machen?
Außer Arbeiten&#8230;
Raucher gehen ohne zu fragen ihrer Sucht nach. Außerhalb des Gebäudes versteht sich. Es gibt natürlich Unternehmen oder Behörden die den süchtigen Rauchern einen schönen Gleitzeitautomaten an die Raucherbereiche gemacht haben um sich die Arbeitszeit zu sichern. Aber was ist mit Twittern während der Arbeitszeit?
Ich habe mich auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://k11.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/twitter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-206" title="Twitter" src="http://k11.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/twitter-300x207.jpg" alt="Twitter" width="300" height="207" /></a>Was soll ich während der Arbeitszeit machen?</p>
<p>Außer Arbeiten&#8230;</p>
<p>Raucher gehen ohne zu fragen ihrer Sucht nach. Außerhalb des Gebäudes versteht sich. Es gibt natürlich Unternehmen oder Behörden die den süchtigen Rauchern einen schönen Gleitzeitautomaten an die Raucherbereiche gemacht haben um sich die Arbeitszeit zu sichern. Aber was ist mit Twittern während der Arbeitszeit?</p>
<p>Ich habe mich auf dem <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/" target="_blank">bcc3</a> mit einigen Barcampern über das Thema unterhalten. Die Meinung ging von &#8220;Auf keinen Fall!&#8221; bis hin zu: &#8220;Klar, mein Chef ist mein Follower!&#8221; Extremere Positionen gibt es nicht.</p>
<p>Beamtenrechtlich ist das klar geregelt, § 57 des Landesbeamtengesetzes NRW sagt dazu:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der Beamte hat sich mit voller Hingabe seinem Beruf zu widmen. Er hat sein Amt uneigennützig nach bestem Gewissen zu verwalten. SeinVerhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muß der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Beruf erfordert.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Twitter ist für mich etwas spontanes, die meisten Dinge über die ich twittern würde kommen während der Arbeitszeit auf. Und da komme ich meinen beamtenrechtlichen Pflichten nach und twittere eben nicht. Das Twittern abends nachzuholen dazu fehlt mir dann die Motivation. Der für mich wichtigere Offlinebereich meines Lebens hat klare Priorität.</p>
<p>Also: Ich twittere in der Regel nicht. Die Ausnahme war jetzt für mich das <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/" target="_blank">bcc3</a>, da habe ich Twitter genutzt und auch geschätzt.</p>
<p>Aber: Ich höre noch den viel gesagten Spruch &#8220;Twitter ist total überbewertet&#8221;, den stütze ich nicht. Ich denke auch Twitter hat seinen Platz, ob es eine Zukunft hat ist eine andere Sache, aber Kommunikationsformen verändern sich eben.</p>
<p>Etwas anderes ist natürlich immer die Frage: Kann eine Informations- oder Kommunikationsform wie Twitter bei der Polizei sinnvoll eingesetzt werden. Hier sehe ich für Twitter keine Chance. Was soll Polizei twittern?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lindendollars</title>
		<link>http://k11.de/blog/2008/02/13/lindendollars/</link>
		<comments>http://k11.de/blog/2008/02/13/lindendollars/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer virtuellen Welt kann man also Geld ausgeben und auch verdienen. Und um Geldgeschäfte zu ermöglichen, muss natürlich auch eine virtuelle Bank existieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie virtuell können reale Verluste sein? Ich werde eine Szene bei einem Barcamp in Köln nicht vergessen. Zwei Teilnehmer sitzen zwischen Sessions mit ihren Notebooks wortlos nebeneinander (Bildschirm an Bildschirm), tippen auf ihren Tastaturen und quälen das Touchpad. Das ganze dauert so ungefähr 15 Minuten. Auf einmal nimmt der eine sein Portemonnaie aus der Hose, öffnet es, nimmt Geld hinaus und gibt es wortlos dem anderen. Ok, das hat mich neugierig gemacht, darauf angesprochen zeigten sie mir, dass sie sich gerade in Second Life bewegen und dort ein Geschäft abgewickelt haben. Und der direkte Bargeldtransfer sei der einfachere Weg. Nicht alle die sich in Second Life bewegen sitzen aber zufällig nebeneinander, und so braucht man andere Möglichkeiten des Geldtransfers.</p>
<p>In einer virtuellen Welt kann man Geld ausgeben und auch verdienen. Und um Geldgeschäfte zu ermöglichen, muss natürlich auch eine virtuelle Bank existieren.</p>
<p>Bei einer solchen Bank muss nicht immer alles glatt gehen&#8230;</p>
<blockquote><p><em>&#8221; Seit mehreren Monaten habe ich Lindendollars, die gängige Währung in Second Life (in reale Dollars eintauschbar und damit durchaus mit realen Wert), auf der XYZ Bank eingezahlt. Betrieben wird diese durch &#8220;XYZ4711&#8243;. Seit zwei Monaten war keine Auszahlung des Guthabens mehr möglich, darum habe ich den Besitzer mehrmals im SL eigenen Chat angeschrieben, aber nie eine Antwort erhalten. Es war aber weiterhin eine Einzahlung möglich.<br />
Gestern wurde von dem Besitzer der Bank bekannt gegeben, dass jemand seine Seite (nicht SL) gehackt hätte und alle Daten der Kontobesitzer verloren seien. Darum hat er das Geld einer Wohltätigen Organisation gespendet.&#8221;</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburtstag</title>
		<link>http://k11.de/blog/2007/11/28/geburtstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 17:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[k11]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr k11 Blog. Warum habe ich gebloggt, blogge ich weiter und was bewegt mich? Und überhaupt, macht Bloggen Sinn? Dürfen Polizisten eigentlich bloggen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.franztoo.de/?p=495" target="_blank">Franz</a> ist was älter als ich&#8230;. Mich gibt es nun auch seit einem Jahr. K11 hat Geburtstag. Genau vor einem Jahr wurde der erste Blogeintrag auf k11.de/blog veröffentlicht.</p>
<ul>
<li>Was hat mich bewegt?</li>
<li>Warum blogge ich immer noch?</li>
<li>Blogge ich weiter?</li>
</ul>
<p>Den Anstoß zum Bloggen hat mein erster Barcamp Besuch beim Barcamp in Köln gegeben. Danach habe ich einfach losgelegt. Ohne lange darüber nachzudenken oder abzuwägen wer das denn lesen könnte und ob es sich &#8220;lohnt&#8221;. Manchmal schreibe ich Blogeinträge auch nur weil MICH das Thema interessiert und nicht weil diverse Nachrichtenagenturen gerade über dieses Thema berichten.</p>
<p>Der Blog ist ein wenig auch mein persönliches Internetarchiv, Themen die mich bewegt haben finde ich nach einem Jahr auch noch wieder. Oder kann jetzt sagen&#8230; Hey, das habe ich vor einem Jahr schon geschrieben.</p>
<p>Natürlich ist das Bloggen für mich eine Gratwanderung. Blogger, Polizist, Mensch, Angehöriger eines Innenministeriums und Wähler unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Der Dienst bringt natürlich viele Sachverhalte und Erkenntnisse mit, die sich wunderbar auch in einem Blog lesen würden, die anderen Bloggern Futter für Gegendarstellungen oder Unterstützung bieten würden. Aber ich habe einen Eid geschworen und muss mich auch in meiner Freizeit an Recht und Gesetz halten. Und noch mehr, die außerdienstliche Wohlverhaltenspflicht, die ich für sehr sinnvoll erachte, möchte, dass ich mich auch außerhalb des Dienstes so verhalte wie man das von einem Polizisten erwarten kann.</p>
<p>Nach einem Jahr bloggen muss ich sagen: Es macht immer noch Spaß.  Klar bin ich einigen auch auf die Füße getreten, dafür entschuldige ich mich natürlich in aller Form, das ist nie persönlich gemeint, aber ich möchte mit manchen Artikeln auch mal wachrütteln, zum Nachdenken anregen oder bewusst mal eine Gegenposition einnehmen. Mainstream und aalglatt ist doch langweilig. Man braucht doch was an dem man sich reiben kann, oder ?</p>
<p>K11 geht weiter, mit einer unregelmäßigen Regelmäßigkeit, ich blogge nicht der Statistik wegen sondern wenn ich gerade mal ein Thema habe was mich bewegt. Auch wenn mal wieder mein Provider gehackt wird und meine Sicherung futsch ist, es geht weiter.</p>
<p>Und ich kann <a href="http://www.franztoo.de/" target="_blank">Franz</a> nur zustimmen, seit ich blogge habe ich viele interessante und nette Menschen kennen gelernt (egal ob offline oder online), lese auch selber vermehrt Blogs und finde Barcamps und <a href="http://www.pl0gbar.de/" target="_blank">pl0gbar</a> toll! Jedem der mich fragt ob sich bloggen für ihn lohnt sage ich nur: JA!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Barcamps ohne Zuhörer?</title>
		<link>http://k11.de/blog/2007/11/15/barcamps-ohne-zuhorer/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gebärdensprache]]></category>
		<category><![CDATA[DGS]]></category>
		<category><![CDATA[Dolmetscher]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlosblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Judith Göller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr haltet auf einem Barcamp eine Session und eine Teilnehmerin kann euch nicht hören. Egal wie laut ihr sprecht. Könnt ihr das Problem lösen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hatte ich ein sehr lange Unterhaltung per Skype mit einer gehörlosen Bloggerin, Judith Göller (<a href="http://www.gehoerlosblog.de" target="_blank">www.gehoerlosblog.de</a>). Sie bloggt (hat mehrere Blogs) seit Anfang 2006 und hat Riesenspaß daran.</p>
<p>Ich fände es sehr spannend und würde ihr gerne das Angebot machen auch mal Barcamps zu besuchen, nur hat die Sache eben den Haken, dass sie gehörlos ist und einen Dolmetscher für Gebärdensprache bräuchte. Den kann sie natürlich selber nicht bezahlen. Es gab ja schon die <a href="http://k11.de/blog/2007/10/14/barrierefreie-barcamps/">(Blog-)Welle mit der Forderung nach barrierefreien Barcamps</a>, hier hat <a href="http://www.behindertenparkplatz.de" target="_blank">Christiane</a> den Stein ins Rollen gebracht. Jetzt würde ich gerne konkreter werden bevor ich Judith einlade.</p>
<p>Unter <a href="http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2007/10/12/847/" target="_blank">Punkt neun</a> hat Christiane folgendes geschrieben:</p>
<blockquote><p><em>Jemand der gehörlos ist, wird von der Veranstaltung nur mit Gebärdensprachdolmetscher profitieren können. Vielleicht findet sich ja ein Sponsor, der die Dolmetscher finanziert, sofern sich gehörlose Teilnehmer anmelden.Vorher unbedingt mit den gehörlosen Teilnehmern abstimmen, wann die Dolmetscher benötigt werden!</em></p></blockquote>
<p>Seht ihr eine Chance Dolmetscher für Barcamps mit in die Finanzierung aufzunehmen oder sprengt das den Rahmen? Kostenpunkt pro Stunde ca. 40-50 Euro. Sicher könnte man versuchen bei einer Zweitagesveranstaltung einen Sonderpreis auszuhandeln, aber billig wird die Sache dadurch trotzdem nicht&#8230;.</p>
<p>Alternativ würde ich mal checken, ob es Fördermittel von Stiftungen / Wohlfahrtsverbänden (o.ä.) dafür gibt. Sponsoren wären natürlich einfacher, bei Stiftungen ist der Papierkram locker vergleichbar mit Behörden. Wenn jemand hier Verbindungen hat, bitte melden!</p>
<p>Und wenn einmal ein Dolmetscher da wäre, kämen wahrscheinlich einige gehörlose Web 2.0 Jünger. Also liebe BarcamporganisatorInnen, ich freue mich auf euer Engagement!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Notebook gestohlen? Wir helfen!</title>
		<link>http://k11.de/blog/2007/11/09/notebook-gestohlen-wir-helfen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 17:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Lojack for Laptops]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mache ich im Falle eines Notebookdiebstahls? Kann ich mich nicht besser vorher schon schützen? Wie helfe ich mir und auch Polizei? Es gibt Möglichkeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt bestimmt jemanden, dem schon mal sein Notebook gestohlen wurde. Wie in einem großen Selbstbedienungsladen könnte man sich z.B. bei einem Barcamp bedienen. Locker stehen die Crumplerbags mit den teuren Schätzen achtlos in den Ecken während sich die Onlinecommunity offline unterhält.</p>
<p>Das habe ich bis jetzt bei allen Barcamps (und ähnlichen Veranstaltungen) so beobachten können. Wahrscheinlich schaue ich als Polizist auch manchmal durch eine etwas andere Brille.</p>
<p>Und genau aus diesem Grund begrüße ich, wenn uns Hersteller mit einem Serviceangebot im Falle eines Diebstahls unterstützen. Eine mögliche (und von vielen großen Herstellern angebotene) Software ist <a href="http://www.lojackforlaptops.com/learn-more-lojack-for-laptops.asp" target="_blank">Lojack for Laptops</a>. Selber beschreibt sich Lojack wie folgt:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Computrace® LoJack® for Laptops is a theft protection service that tracks, locates and recovers stolen laptop and desktop computers.</em></p>
<p><em>Software installed on your computer works behind the scenes to silently and securely contact our Monitoring Center, and if stolen, reports its location using any Internet connection.</em></p>
<p><em>Our Recovery Team then tracks your computer’s location and partners with local law enforcement to get your computer back. If your stolen computer is not recovered in 30 days, you’ll receive a full refund for the purchase price of the software.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Jeder mag für sich selber überlegen was ein Notebookdiebstahl für ihn bedeutet und ob sich so eine Software lohnt. Auf jeden Fall sollte man man seinem Eigentum schützen. Wie auch immer. Die ganze Zeit festhalten hilft auch. <img src='http://k11.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen des Web 2.0 auf das Offlineleben</title>
		<link>http://k11.de/blog/2007/11/05/auswirkungen-des-web-20-auf-das-offlineleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 20:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Aronia]]></category>
		<category><![CDATA[Kisten Walther]]></category>
		<category><![CDATA[Saftblog]]></category>
		<category><![CDATA[Saftboxen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat das virtuelle Web 2.0 mit dem heimischen Garten zu tun? Wie kann man mit Internet Gesundheit verschenken? Wie kann man das Bewusstsein von moderat engagierten Internetnutzern (die nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht" arbeiten) verändern und ihnen neue Einsichten präsentieren? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an Barcamps, danke an Web 2.0, danke an den <a target="_blank" href="http://www.saftblog.de/">Saftblog</a>, danke an Kirsten Walther! Als einen der Sponsoren von Barcamps lernte ich den <a target="_blank" href="http://www.saftblog.de/">Saftblog</a> kennen. In den Variationen zwischen 3 und 5 Liter, zwischen Apfel, Orange, Birne, Frühstück, Quitte und co.</p>
<p>Genau wie bei Web 2.0 Diensten kategorisiere ich einfach in &#8220;Null und Eins&#8221;, in &#8220;brauche ich und brauche ich nicht&#8221; oder eben in &#8220;schmeckt und schmeckt nicht&#8221;. Seit dem Barcamp bin ich also <a target="_blank" href="http://www.saftblog.de/">Saftblog</a> Leser und <a href="http://www.saftboxen.de/">Saftboxen</a> Kunde weil die Säfte in die Kategorioe &#8220;schmeckt&#8221; gehören. Und als Saftblog Leser blieb mir das Thema <a target="_blank" href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?cat=32">Aronia</a> nicht verborgen.</p>
<blockquote><p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apfelbeeren"><strong><em>Was ist Aronia?</em></strong></a></p></blockquote>
<p>Ich wusste es nicht. Aber das WWW weiss ja viele Antworten, auch auf diese Frage. Kurz&#8230; eine vergessene Beere. Fasziniert davon gingen die Auswirkungen auf mein Offlineleben weiter. Keine Idee für ein Geschenk? Aroniastrauch! </p>
<p><img src="http://k11.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/240px-aronia_berries.jpg" alt="Aronia" /></p>
<p>Aber das war nicht ganz so einfach. Nicht einfach in eine Gärtnerei gehen und kaufen, nein, in eine Gärtnerei gehen und nach der selbstbewussten Frage (&#8221;Haben sie Aronia Sträucher?&#8221;) in verdutzte Gesichter von altgedienten Gärtnern schauen. Was ist Aronia?</p>
<p>Aber so weckt man den Ehrgeiz. Ich denke jetzt kennen einige Gärtnereien und Großhändler eine vergessene Beere. Dem Web 2.0 sei Dank.</p>
<blockquote><p><em>Was sagte der Gärtner: &#8220;Ich bin schon fast 40 Jahre Gärtner, aber Aronia höre ich heute zum ersten Mal!&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Tja, wäre er mal zu Barcamps gegangen. <img src='http://k11.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Saftboxen kam mit ihrer Aktion auch Aroniasträucher über ihren Webshop zu verkaufen exakt zwei Tage zu spät für meinen Wunsch. Sind aber inzwischen auch schon alle ausverkauft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Barcamps</title>
		<link>http://k11.de/blog/2007/10/14/barrierefreie-barcamps/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 13:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Christiane schreibt in ihrem Blog Behindertenparkplatz (übrigens einer meiner Lieblingsblogs!) über die Barrierefreiheit von Barcamps. Bei den drei Barcamps an denen ich teilgenommen habe gab es immer Sessions zum Thema Barrierefreiheit. Aber wie ist das denn mit “walk the talk”, wie ist das mit den Basics? Reden “wir” nur drüber oder tun “wir” auch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christiane schreibt in ihrem Blog <a href="http://www.behindertenparkplatz.de" target="_blank">Behindertenparkplatz</a> (übrigens einer meiner Lieblingsblogs!) über die Barrierefreiheit von Barcamps. Bei den drei Barcamps an denen ich teilgenommen habe gab es immer Sessions zum Thema Barrierefreiheit. Aber wie ist das denn mit “walk the talk”, wie ist das mit den Basics? Reden “wir” nur drüber oder tun “wir” auch was dafür?</p>
<p>Also… Liebe Barcamporganisatorinnen und Barcamporganisatoren, liebe Sponsorinnen und Sponsoren, liebes Mixxt-Team, liebe Barcampteilnehmerinnen und Barcampteilnehmer, werdet wach und denkt mal über das Thema nach. Alle reden von ihren Grundrechten auf Freiheit auch im Internet, von Anonymität, weg von der Überwachung, klagen ihre im Grundgesetz verankerten Rechte ein. Zu Recht! Aber es gibt noch mehr Grundrechte!</p>
<p>Ich weise ganz konkret auf Artikel drei Absatz drei Satz unserers Grundgesetzes hin:</p>
<blockquote><p>“…Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.”</p></blockquote>
<p>Die Rechte auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis kommen übrigens erst viel später im Grundgesetz (Artikel 10). Ich denke wenn man die Planung von Barcamps zeitnah beginnt, sollte Barrierefreiheit kein Problem sein! Die von Christiane aufgestellten Voraussetzungen sind zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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