Ich bin ja nicht immer online. Trotz UMTS und co bietet doch gerade das Bahnfahren einige Probleme mit dem Thema always connected und immer und überall bloggen zu können. Auf der Suche nach einer Möglichkeit zeigte mir mein Kollege Andreas eine elegante und ausgereifte Lösung.

Windows Live Writer

Den hatte ich mal irgendwann in der Betaphase getestet, da haben mich aber die Features nicht so vom Hocker gehauen (oder ich habe nicht ausgiebig genug getestet). Aber inzwischen ist der richtig erwachsen geworden.

Bei Wordpress stört mich immer das kleine Textfenster und der Einbau von Fotos ist mir zu kompliziert. Und was bietet Windows? KOMFORT! Einen echten Editor, den ich nicht lange konfigurieren muss, der sofort meinen Blog erkennt. Ich möchte jetzt hier keine Werbeeinblendung für den Live Writer machen, aber… schaut ihn euch mal an… Wenn ihr Windows habt. ;-)

In zwei Tagen im tiefsten Sauerland (noch nicht mal vernünftigen Handyempfang, geschweige denn UMTS und 18 Euro für WLAN am Tag fand ich doch was teuer) habe ich das Tool echt zu schätzen gelernt! Schön offline bloggen und beim nächsten mal online gehen wird alles auf meinen Server bzw. zu Wordpress kopiert.

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Der Franz ist was älter als ich…. Mich gibt es nun auch seit einem Jahr. K11 hat Geburtstag. Genau vor einem Jahr wurde der erste Blogeintrag auf k11.de/blog veröffentlicht.

  • Was hat mich bewegt?
  • Warum blogge ich immer noch?
  • Blogge ich weiter?

Den Anstoß zum Bloggen hat mein erster Barcamp Besuch beim Barcamp in Köln gegeben. Danach habe ich einfach losgelegt. Ohne lange darüber nachzudenken oder abzuwägen wer das denn lesen könnte und ob es sich “lohnt”. Manchmal schreibe ich Blogeinträge auch nur weil MICH das Thema interessiert und nicht weil diverse Nachrichtenagenturen gerade über dieses Thema berichten.

Der Blog ist ein wenig auch mein persönliches Internetarchiv, Themen die mich bewegt haben finde ich nach einem Jahr auch noch wieder. Oder kann jetzt sagen… Hey, das habe ich vor einem Jahr schon geschrieben.

Natürlich ist das Bloggen für mich eine Gratwanderung. Blogger, Polizist, Mensch, Angehöriger eines Innenministeriums und Wähler unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Der Dienst bringt natürlich viele Sachverhalte und Erkenntnisse mit, die sich wunderbar auch in einem Blog lesen würden, die anderen Bloggern Futter für Gegendarstellungen oder Unterstützung bieten würden. Aber ich habe einen Eid geschworen und muss mich auch in meiner Freizeit an Recht und Gesetz halten. Und noch mehr, die außerdienstliche Wohlverhaltenspflicht, die ich für sehr sinnvoll erachte, möchte, dass ich mich auch außerhalb des Dienstes so verhalte wie man das von einem Polizisten erwarten kann.

Nach einem Jahr bloggen muss ich sagen: Es macht immer noch Spaß. Klar bin ich einigen auch auf die Füße getreten, dafür entschuldige ich mich natürlich in aller Form, das ist nie persönlich gemeint, aber ich möchte mit manchen Artikeln auch mal wachrütteln, zum Nachdenken anregen oder bewusst mal eine Gegenposition einnehmen. Mainstream und aalglatt ist doch langweilig. Man braucht doch was an dem man sich reiben kann, oder ?

K11 geht weiter, mit einer unregelmäßigen Regelmäßigkeit, ich blogge nicht der Statistik wegen sondern wenn ich gerade mal ein Thema habe was mich bewegt. Auch wenn mal wieder mein Provider gehackt wird und meine Sicherung futsch ist, es geht weiter.

Und ich kann Franz nur zustimmen, seit ich blogge habe ich viele interessante und nette Menschen kennen gelernt (egal ob offline oder online), lese auch selber vermehrt Blogs und finde Barcamps und pl0gbar toll! Jedem der mich fragt ob sich bloggen für ihn lohnt sage ich nur: JA!

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Nein, nicht in Deutschland. Leider nicht.

Holland und Belgien machen uns was vor. Blinde Menschen haben ein wesentlich besser ausgeprägtes oder besser trainiertes Gehör. Das machen sich Holland und Belgien zu nutze und setzen blinde Menschen im Ermittlungsbereich dort ein wo es auf Töne ankommt.

In Belgien sind es Ronald Adriaenssens, Sacha Van Loo und Kurt Van Raefelghem die ihre sehenden Kollegen z.B. bei Telefonüberwachungen unterstützen. Der holländische Begriff “afluisteraars” gefällt mir ja ganz gut, ein deutsches Pendant ist mir noch nicht eingefallen.

Ich begrüße ausserordentlich dass man behinderte Menschen nicht nur eingestellt werden weil man eine gesetzliche Quote zu erfüllen hat, sondern dass man sie aufgrund ihrer Fähigkeiten und Qualifikationen einstellt! Die Polizei NRW beschäftigt übrigens über 2500 Menschen mit mindestens 50% Behinderungsgrad und liegt (im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern) über der gesetzlichen Quote.

Auch in diesen sehr speziellen Bereichen der “Audioermittlung” die ganz speziellen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern ist eigentlich naheliegend. Man muss nur auf die Idee kommen!

Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass z.B. gehörlose Menschen im Bereich Lippenablesen eingesetzt werden. Ist zwar ein umstrittenes Thema, aber ein Pilotprojekt wäre es wert.

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Seit 1995 bin ich nicht rosa, sondern roter Kunde bei einem Mobilfunkanbieter meines Vertrauens. Und den möchte ich auch nicht wechseln. Also habe ich lange überlegt wie meine Alternative aussehen könnte. Eine Alternative muss eigentlich mehr bieten und günstiger sein. Mein aktuelles Handy / PDA, ein Fujitsu Siemens Pocket Loox T 830, leistet gute Dienste, hat aber einen Nachteil. Ist nicht gerade das hübscheste und verschmutzt schnell. Abgesehen davon ist die Verarbeitung billiges Plastik. Nicht gerade hochwertig für das Geld.

Wichtige Voraussetzung für mich: Synchronisierung über Active Sync mit Outlook im Büro! Somit fallen schon viel flach. Ich bin ja bekennender PC Nutzer, Microsoft Kunde und habe seit über einem Jahr Windows Vista (ohne Probleme!) im Einsatz. ;-)

Auf der Suche nach was schickem, was nebenbei noch UMTS und auch WLAN beherrscht, eine Kamera hat und nicht zu groß ist, fiel ich erst mal auf die Ankündigung des Meizu MiniOne herein, von dem ich nicht glaube dass es auf den deutschen Markt kommen wird. Ist mir auch zu sehr nachgemacht, sowas mag ich nicht….

Irgendwie wurde mir dann von Vodafone das QBowl als Alternative angeboten. 399 Euro und eine echte Flatrate für alles für 99,95 monatlich. Gut, für Vieltelefonierer ein sehr interessanter Tarif, aber so viel telefoniere ich dann doch nicht. Diesen Tarif gibt es übrigens nur mit dem QBowl.

Ist für mich aber keine Alternative, da ich kein Freund von sich bewegenden Teilen an Handys bin. Klappen oder Schieben ist nicht mein Ding. Nach einigem Suchen fand ich dann versteckt das LG KS 20. Schick. Klein (keine 10 cm), flach, macht sich auch in der Hemdtasche gut, zieht einen nicht an den Boden (unter 100 Gramm) und erfüllt alle meine Bedürfnisse. Jetzt kommt der Praxistest, ich bin mal gespannt. Die ersten drei Tage waren zu meiner vollen Zufriedenheit! Auf den ersten Blick fallen folgende Punkte auf:

  • wertiges Gehäuse
  • großes klares Display
  • keine Dockingstation oder zweites USB Kabel
  • keine Hülle oder Tasche
  • auf das Branding hätte ich gut verzichten können…

Ich hoffe dass mein LG nicht so schadstoffbelastet ist wie das IPhone.

LG KS 20

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Das ist doch die Nachricht des Tages. Christiane Link wird von der Deutschen Welle für www.behindertenparkplatz.de als Best Weblog  (deutschsprachig) ausgezeichnet. Da freue ich mich. Einer meiner absoluten Lieblingsblogs, erfrischend anders, direkt, bissig und lebensnah geschrieben!

Heute noch mit Franz, Robert und Oliver darüber (bzw. über den Gehörlosblog) hin und hergemailt dass Christianes Forderung nach barrierefreieren Barcamps Dampf bekommen muss und jetzt lese ich von Markus (vor Sperrfrist der Presse ;-) ) dass sie gewonnen hat.

Im Namen der Polizei (ich erdreiste mich einfach mal…) meinen allerherzlichsten Glückwunsch. Ich freue mich dich zu kennen! Jetzt kann ich mich ja outen… habe auch für dich gestimmt! ;-)

Screenshot vom Behindertenparkplatz

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Gestern Abend hatte ich ein sehr lange Unterhaltung per Skype mit einer gehörlosen Bloggerin, Judith Göller (www.gehoerlosblog.de). Sie bloggt (hat mehrere Blogs) seit Anfang 2006 und hat Riesenspaß daran.

Ich fände es sehr spannend und würde ihr gerne das Angebot machen auch mal Barcamps zu besuchen, nur hat die Sache eben den Haken, dass sie gehörlos ist und einen Dolmetscher für Gebärdensprache bräuchte. Den kann sie natürlich selber nicht bezahlen. Es gab ja schon die (Blog-)Welle mit der Forderung nach barrierefreien Barcamps, hier hat Christiane den Stein ins Rollen gebracht. Jetzt würde ich gerne konkreter werden bevor ich Judith einlade.

Unter Punkt neun hat Christiane folgendes geschrieben:

Jemand der gehörlos ist, wird von der Veranstaltung nur mit Gebärdensprachdolmetscher profitieren können. Vielleicht findet sich ja ein Sponsor, der die Dolmetscher finanziert, sofern sich gehörlose Teilnehmer anmelden.Vorher unbedingt mit den gehörlosen Teilnehmern abstimmen, wann die Dolmetscher benötigt werden!

Seht ihr eine Chance Dolmetscher für Barcamps mit in die Finanzierung aufzunehmen oder sprengt das den Rahmen? Kostenpunkt pro Stunde ca. 40-50 Euro. Sicher könnte man versuchen bei einer Zweitagesveranstaltung einen Sonderpreis auszuhandeln, aber billig wird die Sache dadurch trotzdem nicht….

Alternativ würde ich mal checken, ob es Fördermittel von Stiftungen / Wohlfahrtsverbänden (o.ä.) dafür gibt. Sponsoren wären natürlich einfacher, bei Stiftungen ist der Papierkram locker vergleichbar mit Behörden. Wenn jemand hier Verbindungen hat, bitte melden!

Und wenn einmal ein Dolmetscher da wäre, kämen wahrscheinlich einige gehörlose Web 2.0 Jünger. Also liebe BarcamporganisatorInnen, ich freue mich auf euer Engagement!

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Ein Experiment. Oder eher, Selbsterfahrung.

Im Rahmen des Projektes “Polizei im Umgang mit Menschen mit Behinderung” sollten 11 Studierende auf den Themenbereich Behinderung vorbereitet werden. Vorträge, Powerpoint und bunte Bilder waren da meines Erachtens nicht zielführend.

Also sollte das Thema in einer Selbsterfahrung näher gebracht werden. Diese bestand aus blindem Gehen unter eine Augenbinde, dabei geführt werden von einem anderen, blindes Gehen mit Blindenstock, Testen verschiedener Simulationsbrillen für Augenschädigungen, DVD schauen ohne bewegte Bilder, Rollstuhlfahren mit ÖPNV zu und durch die Polizeiwachen in Köln bei 8 Grad, starkem Wind und Regen und Kommunikation mit gehörlosen Menschen mit und ohne Dolmetscher.

Insgesamt eine sehr gute Erfahrung, die nach Rückmeldung aller Beteiligten auf beiden Seite neue Einsichten zu Tage gebracht hat. Wenn gehörlose Menschen berichten, dass sie auch mal ihre Ruhe haben wollen oder blinde Menschen sich über Farbe von Kleidung unterhalten oder Rollstuhl fahrende Menschen einem klar machen dass sie nicht an ihren Rollstuhl gefesselt sind, dann war das für viele neu und beeindruckend. Für mich war immer die Fragen wichtig wie “Wie ist das Gefühl die Augenbinde wieder abzunehmen? Wie ist das Gefühl aus dem Rollstuhl wieder aufzustehen? Wie ist es ohne Dolmetscher mit Gehörlosen zu kommunizieren?”

In diesem Zusammenhang fand ich den Spruch beim BFW Düren auf einer Tafel mit Brailleschrift schön:

Größer als das Schicksal ist der Mensch der es meistert!

Hier mal ein Foto eines an einen Rollstuhl gefesselten Menschen (gestelltes Foto). An den Rollstuhl gefesselt

Eins zum Schluss… Denkt an mehr Barrierefreiheit im Netz. Die allerwenigsten Web 2.0 Startups vergessen eine große und wichtige Zielgruppe. Gerade das Internet stellt für viele Menschen mit Behinderung eine riesige Kommunikations- und Austauschmöglichkeit dar. Das Thema barrierefreies Internet ist wichtig! Nicht erst dann wenn man persönlich betroffen ist.

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Nach einer Veranstaltung der LDI NRW kam ein Kollege, der an der Veranstaltung teilgenommen hat, zu mir und wir sprachen über die Veranstaltung. Er meinte ihm seien einige Teilnehmer der Veranstaltung schon fast paranoid vorgekommen. So eine Angst vor dem Missbrauch der persönlichen Daten hätte er noch nicht erlebt.

Paranoid – Sucht man nach Definitionen für Paranoia, dann kommt man schnell in den Bereich wo von Krankheit gesprochen wird. Sind wir denn schon so weit das uns das Netz krank macht? Etwas in dem wir uns freiwillig bewegen macht uns krank? Sollten wir dann nicht anfangen uns Gedanken zu machen? OK; ich bin kein Web 2.0 Arzt, aber wenn ich selber eine Ursache für meine Krankheit kenne dann ist es doch an mir diese zu beheben. Wenn mich das Internet krank macht nutze ich es nicht. Punkt. So einfach ist das.

Ok, ist es natürlich nicht. Man möchte das Web ja nutzen. Aber wenn ich täglich beobachte, wie Datenangsthasen sich virtuell bei “irgendwelchen” Web 2.0 Startups, neuen Communities oder anderem virtuell datentechnisch ausziehen, dann fehlt mir ein gewisses Maß an Verständnis dafür. Unbekannten Fimen mit Firmensitz teilweise ganz weit von Deutschland vertraut man sich mit den persönlichsten Daten an, aber vor dem eigenen Staat hat man Angst. Ich weiss nicht.

Fotografie ist eines meiner Hobbys. Ist es da nicht schade dass ich bei den Besuchen von Barcamps aus Rücksicht auf Datenangsthasen keine Kamera mitnehme? Ein Polizist der Barcamps besucht und Fotos macht. Gefundenes Fressen für Spekulationen von Datenangsthasen. ;-)

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Jeder kennt bestimmt jemanden, dem schon mal sein Notebook gestohlen wurde. Wie in einem großen Selbstbedienungsladen könnte man sich z.B. bei einem Barcamp bedienen. Locker stehen die Crumplerbags mit den teuren Schätzen achtlos in den Ecken während sich die Onlinecommunity offline unterhält.

Das habe ich bis jetzt bei allen Barcamps (und ähnlichen Veranstaltungen) so beobachten können. Wahrscheinlich schaue ich als Polizist auch manchmal durch eine etwas andere Brille.

Und genau aus diesem Grund begrüße ich, wenn uns Hersteller mit einem Serviceangebot im Falle eines Diebstahls unterstützen. Eine mögliche (und von vielen großen Herstellern angebotene) Software ist Lojack for Laptops. Selber beschreibt sich Lojack wie folgt:

“Computrace® LoJack® for Laptops is a theft protection service that tracks, locates and recovers stolen laptop and desktop computers.

Software installed on your computer works behind the scenes to silently and securely contact our Monitoring Center, and if stolen, reports its location using any Internet connection.

Our Recovery Team then tracks your computer’s location and partners with local law enforcement to get your computer back. If your stolen computer is not recovered in 30 days, you’ll receive a full refund for the purchase price of the software.”

Jeder mag für sich selber überlegen was ein Notebookdiebstahl für ihn bedeutet und ob sich so eine Software lohnt. Auf jeden Fall sollte man man seinem Eigentum schützen. Wie auch immer. Die ganze Zeit festhalten hilft auch. ;-)

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Danke an Barcamps, danke an Web 2.0, danke an den Saftblog, danke an Kirsten Walther! Als einen der Sponsoren von Barcamps lernte ich den Saftblog kennen. In den Variationen zwischen 3 und 5 Liter, zwischen Apfel, Orange, Birne, Frühstück, Quitte und co.

Genau wie bei Web 2.0 Diensten kategorisiere ich einfach in “Null und Eins”, in “brauche ich und brauche ich nicht” oder eben in “schmeckt und schmeckt nicht”. Seit dem Barcamp bin ich also Saftblog Leser und Saftboxen Kunde weil die Säfte in die Kategorioe “schmeckt” gehören. Und als Saftblog Leser blieb mir das Thema Aronia nicht verborgen.

Was ist Aronia?

Ich wusste es nicht. Aber das WWW weiss ja viele Antworten, auch auf diese Frage. Kurz… eine vergessene Beere. Fasziniert davon gingen die Auswirkungen auf mein Offlineleben weiter. Keine Idee für ein Geschenk? Aroniastrauch! 

Aronia

Aber das war nicht ganz so einfach. Nicht einfach in eine Gärtnerei gehen und kaufen, nein, in eine Gärtnerei gehen und nach der selbstbewussten Frage (”Haben sie Aronia Sträucher?”) in verdutzte Gesichter von altgedienten Gärtnern schauen. Was ist Aronia?

Aber so weckt man den Ehrgeiz. Ich denke jetzt kennen einige Gärtnereien und Großhändler eine vergessene Beere. Dem Web 2.0 sei Dank.

Was sagte der Gärtner: “Ich bin schon fast 40 Jahre Gärtner, aber Aronia höre ich heute zum ersten Mal!”

Tja, wäre er mal zu Barcamps gegangen. ;-)

Saftboxen kam mit ihrer Aktion auch Aroniasträucher über ihren Webshop zu verkaufen exakt zwei Tage zu spät für meinen Wunsch. Sind aber inzwischen auch schon alle ausverkauft.

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